Herzlich wilkommen01.23.2007

Demo imageSeid dem das Literarische Quartett nicht mehr ist, es bei mir richtig ruhig geworden. Mein Bücherschrank konnte von Reichranitzgis Diskussionen immer reichlich profitieren. Kontroverse Sales! Der aktive streit um Bücher, hat dem Büchermarkt sicherlich einiges gebracht. Es ist eben nur schwer abzuschalten, wenn sich hochgebildete Menschen dermaßen in die Wolle kriegen. Und dabei darüber streiten ob andere Mitmenschen nun auch hochgebildete und geeignete Autoren sind doch gar keine Ahnung haben… oder nur mal einen Glückgriff gemacht haben. Welchen sie ja doch nie wieder, wiederholen können. Ohne Rechranitzki scheint es im Moment kein „erfolgreiches“ Literaturformat zu geben.

Bei mir war nach der Schule sogar Schluss mit „nicht“ Fachliteratur. Nur durch die Unterhaltsame Präsentation in Fernsehen habe ich überhaupt wieder zurück gefunden zum Roman.

Was nun? Wie geht es weiter mit unserer Literatur? Warum gibt es keine wirksame Buchwerbung im Internet? Ist der Interessenverband zu schwach? Sind die Entscheider veraltet oder hatte noch keiner die richtige Idee? Aber braucht man denn überhaupt „die“ Idee. Es scheint doch so einfach zu sein. Den Einfall gute Werbung günstig zu platzieren hatten doch schon so viele.

Wenn Plattformen wie Youtube einen großen Teil des Buchgeschäftes abringen.
So scheint es doch nur logisch das man dort mit der Werbung ansetzten muss. Und billigere Werbung, wie mit ein paar preiswerten aber lustigen Klips im Netzt, gibt es nicht.

Wenn man genau die Probleme der Jungenmeschen mit der Lösung lesen in Verbindung bring scheint der Erfolg sicher. Youtube selber, und die damit verbundenen Probleme, sollten durch den Kakau gezogen werden.

Auch der steigende Sozialneid kann genutzt werden. Immer mehr junge Menschen wollen schön, reich und berühmt werden. Und Die Werbung ist in der Lage zu zeigen, dass Bildung und Bücher der Grund für Reichtum, Glamour und Luxsus sind.